WEIDENHILLER U (2013). »meine Maskencorrespondenz mit dem Liebchen […]« - Verhüllung und Enthüllung, in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten. In Gabriella d’Onghia (a cura di), Maschere e dintorni. Tra racconto e raffigurazione (pp. 169-182). ROMA : Aracne.

»meine Maskencorrespondenz mit dem Liebchen […]« - Verhüllung und Enthüllung, in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten

WEIDENHILLER, Ute Christiane
2013

978-88-548-6779-9
Im poetischen Werk Eduard Mörikes treten zahlreiche Strategien des Doppeldeutigen und der Maske in unverhüllter wie auch verborgener Form zu Tage. Das Thema der Authentizität und der falschen Autorschaft nimmt im Roman Maler Nolten (1832) eine zentrale Bedeutung an. Der Roman ist ein raffiniertes Arrangement von Täuschungen und Verstellungen, von verhüllten Identitäten, Projektionen und Duplikationen. Mehrfach sich brechende Spiegelbilder, Schatten- und Maskenspiele bevölkern den Roman und machen ihn zu einem Meisterwerk der Verwechslung und der für alle Protagonisten fatalen Täuschung.
WEIDENHILLER U (2013). »meine Maskencorrespondenz mit dem Liebchen […]« - Verhüllung und Enthüllung, in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten. In Gabriella d’Onghia (a cura di), Maschere e dintorni. Tra racconto e raffigurazione (pp. 169-182). ROMA : Aracne.
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