Weidenhiller, U.C. (2012). „All’ dieß wirre Bilderwesen…“ Fiktionale Ekphrasis und Imagination in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten. Würzburg : Königshausen & Neumann.

„All’ dieß wirre Bilderwesen…“ Fiktionale Ekphrasis und Imagination in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten

WEIDENHILLER, Ute Christiane
2012-01-01

978-3-8260-5096-1
Der Roman Maler Nolten ist ein raffiniertes Arrangement von Täuschungen und Verstellungen, von verhüllten Identitäten, Projektionen und Duplikationen. Mehrfach sich brechende Spiegelbilder, Schatten- und Maskenspiele bevölkern den Roman. Im Zentrum des Geschehens steht eine geschickt eingefädelte und gleichzeitig gut gemeinte Briefintrige, die sich für sämtliche Protagonisten als fatal erweist. Das Unvermögen, den Raum der Kunst und des Scheins von der Realität zu unterscheiden, der ständige Wechsel zwischen Täuschung und Enthüllung sowie die fließenden Übergänge zwischen beiden Bereichen ist fast allen Romanfiguren gemeinsam und strukturiert den Verlauf der gesamten Handlung.
Weidenhiller, U.C. (2012). „All’ dieß wirre Bilderwesen…“ Fiktionale Ekphrasis und Imagination in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten. Würzburg : Königshausen & Neumann.
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